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News

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IT Mitarbeitende gesucht
Wir suchen für die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn, als Ergänzung für unser IT-Team, eine/n Entwickler/in Webapplikationen für Naturschutz-Projekte für ein 40 %-Pensum oder nach Absprache. Voraussetzung sind fundierte Erfahrungen in der Entwicklung von Webapplikationen mit PHP und idealerweise Erfahrung mit Drupal, App-Entwicklung oder UX-Design.
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Igel auf einer Ruderalfläche in der Nacht
Der Artenreichtum nachtaktiver Wildtiere im Siedlungsgebieten ist gross. Er steht jedoch durch die zunehmende Belastung mit Kunstlicht unter Druck. Dazu wurde eine neue Studie publiziert, welche im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU von der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL durchgeführt wurde. Sie hat untersucht, wie sich die Bedürfnisse von Menschen und Wildtieren bei nächtlichem Kunstlicht besser vereinbaren lassen.
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Eichhörnchenbild
Die neu veröffentlichte Studie «Eichhörnchen als Leitart für die urbane Landschaftsqualität» von StadtWildTiere und Wilde Nachbarn, welche im Auftrag des Bundesamts für Umwelt BAFU durchgeführte wurde, zeigt: Das Eichhörnchen (Sciurus vulgaris) kann wichtige Hinweise liefern, wie gut städtische Lebensräume für baumgebundene Wildtiere geeignet und vernetzt sind.
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zwei Dachse im Wald
In den letzten 20 Jahren hat sich der Dachs immer mehr in die Schweizer Städte vorgewagt. Da er aber vorwiegend nachts unterwegs ist, begegnet man ihm kaum. Doch die Beobachtungen mehren sich und damit auch das Bedürfnis, mehr über den wilden Nachbarn zu erfahren. Ein neues, reich bebildertes Buch über den Dachs bietet spannende Einblicke in das Leben dieses heimischen Säugetiers.
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Fuchs in einem Garten
Ein Fuchs im Garten? Ein Igel auf dem Pausenplatz? Ab sofort können Interessierte im Engadin und Val Müstair selbst herausfinden, welche tierischen Nachbarn sie haben. Das Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair» verleiht kostenlos Wildtierkameras an Interessierte.
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Ein Fuchs in einem Garten in der Nacht
David Attenborough enthüllt die Tierwelt, die in der verborgenen Welt direkt vor unserer Haustür lebt. Die BBC-Doku „Secret Garden“ erkundet fünf ganz unterschiedliche Gartentypen in Grossbritannien. Gärten sind 2026 auch in der Schweiz in gleich drei grossen Kampagnen ein zentrales Thema.
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Titelseite des Buchs von Claudia Acklin Grüne Städte
Wie können Städte lebenswerter, gerechter und widerstandsfähiger werden? Die Journalistin Claudia Acklin nimmt uns in ihrem Sachbuch, welches im Januar 2026 erschienenen ist, mit auf eine inspirierende Reise zu 13 Städten weltweit, von Basel bis Singapur, von Paris bis Wuhan und zeigt erfolgreiche Umsetzungen von grünen Transformationen auf.
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Kröten überqueren eine Strasse
Jeden Frühling riskieren in der Schweiz Millionen von Amphibien ihr Leben auf dem Weg zu ihren Laichgewässern. Risky Routes macht diese Problematik mit einem preisgekrönten Kurzfilm und kostenlosen Lernmaterialien für die Primar- und Sekundarstufe greifbar.
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Igel geht durch einem Durchgang. Dieser ist mit einer Plakette markiert.
Zum Start ins neue Jahr rücken wir das Tier des Jahres 2026, den Igel, in den Fokus. Unser Projektvideo zur Aktion «Freie Bahn für Igel & Co.» zeigt, wie 2025 mit einfachen Massnahmen sichere Wege für Igel geschaffen wurden – und wie dieses Engagement auch 2026 weitergeführt werden kann.
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Jungigel auf Erde mit Blättern und Moos
Der Igel wurde von Pro Natura Schweiz zum Tier des Jahres 2026 gekürt. Der Igel ist uns allen bekannt: unser dämmerungs- und nachaktiver Nachbar, unverkennbar durch sein Stachelkleid, ein Kulturfolger, der unter Druck gerät, wenn bei der Verdichtung der Siedlungsgebiete nicht auf die ökologische Qualität geachtet wird.