Image
Zwei Feldhasen auf einer Wiese im Morgenlicht

Schweiz: Die Roten Listen der Säugetiere und Brutvögel sind aktualisiert

Für die Säugetiere und die Brutvögel in der Schweiz liegen aktuelle Gefährdungseinstufungen vor. Von den einheimischen Säugetierarten (ohne Fledermäuse) gelten 35% als gefährdet, bei den Brutvögeln sind es sogar 40%.
Image
Gartenschläfer auf einem Balken

Gartenschläfer gesucht

Der kleine Gartenschläfer - Tier des Jahres 2022 - ist ein heimlicher Waldbewohner. Doch wo lebt er im Engadin und Val Müstair? Helfen Sie mit, der Verbreitung des kleinen Säugetiers mit der schwarzen Maske auf die Spur zu kommen.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair

Das Projekt Wilde Nachbarn startete im Unterengadin bereits im Jahr 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere in der Region erforschen, erlebbar machen und fördern. 2022 konnte das Projekt auf das gesamte Engadin und das Val Müstair ausgeweitet werden. Dazu wurden Partner gefunden, die im Oberengadin, Val Müstair, und Unterengadin die Plattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair unterstützen. Erfahren Sie mehr zum Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair».
Image
Blick ins Unterengadin
Image
Drei junge Rauchschwalben sitzen auf einem Gitterhag und warten aufs Gefüttert werden

4. - 8. Mai 2022: Stunde der Gartenvögel

Welche Vögel brüten rund ums Haus? BirdLife Schweiz lädt vom 4.–8. Mai 2022 erneut zur «Stunde der Gartenvögel» ein und ruft alle dazu auf, eine Stunde lang die Vögel im Garten, vom Balkon aus oder in einem Park zu zählen und zu melden.
Image
Distelfalter auf einer Distelblüte im Siedlungsraum

Schwalbenschwanz & Zottelbiene - Blütenbesucher im Engadin und Val Müstair

Haben Sie einen Schwalbenschwanz oder eine Zottelbiene gesehen?
Melden Sie Ihre Beobachtungen zusammen mit einem Bild auf der Meldeplattform. Wir freuen uns über jede Wildbienen- und Tagfalter-Meldung!
Image
Grünfläche in Stadt Zürich

Trittsteine für die Stadtnatur

Unsere Städte werden immer dichter bebaut und viele Grünflächen dadurch kleiner. Doch für die städtische Biodiversität spielen auch Kleinstflächen eine wichtige Rolle. Sie beherbergen nämlich eine erstaunlich grosse Anzahl an Pflanzenarten. Dies hat eine Studie der ETH Zürich ergeben.
Image
Biber am Trinken

Willkommen Wilde Nachbarn Zimmerberg

Wir freuen uns sehr, Wilde Nachbarn Zimmerberg als neues Projekt begrüssen zu dürfen. Besuchen Sie die Wilde Nachbarn Zimmerberg-Seite und erfahren Sie mehr über Wildtier-Aktivitäten des linken Zürichseeufers!
Image
Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
Image
Honigbiene

Futternotstand bei den Bienen

Die Haltung von Honigbienen wird in Städten immer beliebter. Doch das Angebot an Pollen und Nektar hinkt hinterher und reicht nicht mehr für die Tausenden von Bienen. Daher sollte eine nachhaltige städtische Imkerei reguliert sein. Und es braucht mehr Grünräume mit reichem Blütenangebot für alle Bestäuber. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Schweizer Studie.
Image
Der Baumschläfer in der Terra Raetica

Vom Baumschläfer und seinen Verwandten: Ergebnisse eines Forschungsprojektes in der Terra Raetica

Der Baumschläfer, verwandt mit dem bekannteren Siebenschläfer, ist in der Schweiz sehr selten. Aktuelle Vorkommen sind bisher nur aus dem Unterengadin und dem Val Müstair bekannt. Schaut man über die Landesgrenzen hinaus, wurde der Baumschläfer bisher nur im Vinschgau nachgewiesen. In einem Forschungsprojekt in der Terra Raetica ist man auf die Spuren dieser scheuen Art gegangen, um mehr über seine Verbreitung und Lebensweise zu erfahren.
Image
Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.