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Weiterbildung von Freiwilligen in Zürich

Schweizer Citizen Science Konferenz 2023: Jetzt anmelden!

Die Schweizer Citizen Science Konferenz (CitSciHelvetia'23) findet am 29. und 30. März 2023 im Landhaus Solothurn unter dem Motto "Citizen Science - Wirkung durch Partizipation!" statt.
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Gartenschläfer auf einem Balken

Gartenschläfer gesucht

Der kleine Gartenschläfer - Tier des Jahres 2022 von Pro Natura - ist ein heimlicher Waldbewohner. Doch wo lebt er im Engadin und Val Müstair? Helfen Sie mit, der Verbreitung des kleinen Säugetiers mit der schwarzen Maske auf die Spur zu kommen.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair

Das Projekt Wilde Nachbarn startete im Unterengadin bereits im Jahr 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere in der Region erforschen, erlebbar machen und fördern. 2022 konnte das Projekt auf das gesamte Engadin und das Val Müstair ausgeweitet werden. Dazu wurden Partner gefunden, die im Oberengadin, Val Müstair, und Unterengadin die Plattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair unterstützen. Erfahren Sie mehr zum Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair».
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Blick ins Unterengadin
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Hermelin schaut aus ausgehöhltem Baumstamm

Startschuss des Crowdfunding für «Wiesel & Co. entdecken» gefallen

Das Crowdfunding für das Pilotprojekt «Wiesel & Co. entdecken» hat gestartet. Helfen Sie mit, mehr über die heimlichen Kleinsäuger zu erfahren!
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Ein Igel geht durch den Igeldurchgang einer Klostermauer.

Eine durchgängige und vernetzte Stadt für Wildtiere

In der Stadt sind viele Wildtiere unterwegs. Allerdings bleibt ihnen auf ihren Streifzügen oft durch Treppen, Zäune und Mauern der Zugang zu Gärten oder Grünanlagen verwehrt. Mit Durchgängen und Steighilfen beseitigt man nicht nur solche Barrieren, sondern vernetzt gleichzeitig den städtischen Lebensraum.

Agenda

- : 9:15 - 11:45 Uhr
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Fliegende Blauflüglige Ödlandschrecke über kargem, sandigem Untergrund

Die Blauflügelige Ödlandschrecke ist das Tier des Jahres 2023

Die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda caerulescens) wirbt 2023 für den Schutz vergänglicher Naturparadiese. Wie Pro Natura schreibt, mag die wärmeliebende Heuschrecke karge Flächen mit wenig Vegetation. Sie beherrscht die Kunst der Tarnung ebenso wie den spektakulären Auftritt.
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Die Waldgrenze steigt immer weiter an. Die oberhalb gelegenen Lebensräume werden dadurch immer kleiner.

Die Spirale dreht sich

Die weltweiten Temperaturen steigen. Gleichzeitig nimmt die biologische Vielfalt ab. Beides ist eng miteinander verbunden und verstärkt sich gegenseitig. Deshalb müssen wir Massnahmen ergreifen, die zugleich das Klima schützen und die Biodiversität fördern. Und wir müssen unsere Lebensweise überdenken.
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Buchcover des neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins

Erfolgreiche Meldeplattform Wilde Nachbarn Säugetieratlas wird in die Schweizer Plattform Wilde Nachbarn überführt

Von 2016 bis 2020 wurden mit der Meldeplattform Wilde Nachbarn Säugetieratlas Meldungen von Säugetierbeobachtungen für den neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtenstein gesammelt. Nach dem Erscheinen des neuen Säugetieratlas 2021 wird die Projektseite der Meldeplattform Wilde Nachbarn Säugetieratlas auf Ende 2022 in die allgemeine Meldeplattform Wilde Nachbarn Schweiz überführt.
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Ein Hermelin neben einem Schneefleck im Winterfell

Warum Wildtiere ihr Fell wechseln

Während wir uns an kalten Wintertagen in eine dicke Winterjacke hüllen, legen sich Säugetiere für diesen Zweck ein wärmendes Winterfell zu. Allerdings geht es bei den Tieren nicht ganz so schnell wie bei uns. Der Fellwechsel ist ein Prozess, der schon im Herbst beginnt. Wir erklären euch, wie dieser Wechsel abläuft.