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aufgewertete Limmat mit naturnahhen Kiesinseln und Ufern

Die Limmat wird aufgewertet – eine Jahrhundertchance für die Region

Die kanalisierte Limmat zwischen Schlieren, Ober- und Unterengstringen soll natürlicher werden. Auf einer Länge von über drei Kilometern entsteht eine einzigartige Flusslandschaft, Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen und ein schnell erreichbares Erholungsgebiet für die Menschen im Limmattal.
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Gartenschläfer auf einem Balken

Gartenschläfer gesucht

Der kleine Gartenschläfer - Tier des Jahres 2022 - ist ein heimlicher Waldbewohner. Doch wo lebt er im Engadin und Val Müstair? Helfen Sie mit, der Verbreitung des kleinen Säugetiers mit der schwarzen Maske auf die Spur zu kommen.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair

Das Projekt Wilde Nachbarn startete im Unterengadin bereits im Jahr 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere in der Region erforschen, erlebbar machen und fördern. 2022 konnte das Projekt auf das gesamte Engadin und das Val Müstair ausgeweitet werden. Dazu wurden Partner gefunden, die im Oberengadin, Val Müstair, und Unterengadin die Plattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair unterstützen. Erfahren Sie mehr zum Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair».
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Blick ins Unterengadin
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Amsel sitzt auf Ast

Längere Schnäbel durch Verstädterung?

Gewisse Arten können sich sehr schnell an veränderte Umweltbedingungen wie beispielsweise die Verstädterung anpassen. Nun haben zwei Forscherinnen in einer kürzlich publizierten Studie untersucht, ob sich die Schnabellänge vier verschiedener Vogelarten in Schweizer Städten über das letzte Jahrhundert verändert hat. Dabei zeigte sich, dass bei gewissen Vogelpopulationen während dieser kurzen Zeitspanne tatsächlich Veränderungen stattgefunden haben.
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Distelfalter auf einer Distelblüte im Siedlungsraum

Schwalbenschwanz & Zottelbiene - Blütenbesucher im Engadin und Val Müstair

Haben Sie einen Schwalbenschwanz oder eine Zottelbiene gesehen?
Melden Sie Ihre Beobachtungen zusammen mit einem Bild auf der Meldeplattform. Wir freuen uns über jede Wildbienen- und Tagfalter-Meldung!
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Grünfläche in Stadt Zürich

Trittsteine für die Stadtnatur

Unsere Städte werden immer dichter bebaut und viele Grünflächen dadurch kleiner. Doch für die städtische Biodiversität spielen auch Kleinstflächen eine wichtige Rolle. Sie beherbergen nämlich eine erstaunlich grosse Anzahl an Pflanzenarten. Dies hat eine Studie der ETH Zürich ergeben.
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Gartenschläfer sitzt auf einem Balken in einer Hütte

Gartenschläfer, Wiesel und Co. im Engadin und Val Müstair

Der kleine Gartenschläfer und andere Kleinsäuger verabschieden sich bald in den Winter-schlaf. Andere wie das Mauswiesel bleiben im Winter aktiv und gehen unter der Schneedecke auf die Jagd. Bevor sich die Tiere ins Winterquartier begeben oder sich vor allem unter dem Schnee aufhalten, lassen sie sich mit Glück und Geduld beobachten. Gartenschläfer wurden im Sommer 2022 über einen Aufruf der Meldeplattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair gesucht: Erstaunlich viele Meldungen zeigen, wo die kleinen Schlafmäuse verbreitet sind. Auf die Spuren von Mauswiesel, Hermelin und Co. macht sich ein Projekt im Oberengadin.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Honigbiene

Futternotstand bei den Bienen

Die Haltung von Honigbienen wird in Städten immer beliebter. Doch das Angebot an Pollen und Nektar hinkt hinterher und reicht nicht mehr für die Tausenden von Bienen. Daher sollte eine nachhaltige städtische Imkerei reguliert sein. Und es braucht mehr Grünräume mit reichem Blütenangebot für alle Bestäuber. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Schweizer Studie.
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Grosser Abendsegler am Eingang der Baumhöhle

Internationale Abendsegler-Zählung 2022

Aufruf zur Mithilfe: machen Sie bei der internationalen Abendsegler-Simultanzählung 2022 mit.
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Eine Zebraspinne vor rotem Hintergrund

Spinnen - die heimlichen Helden daheim

Zugegeben, Spinnen gehören nicht gerade zu den beliebtesten Untermieterinnen. Trotzdem lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Spinnen sind faszinierende und hocheffiziente Jägerinnen, die jedes Jahr mehrere hundert Millionen Tonnen Insekten fressen und deshalb wichtige Glieder in den verschiedensten Nahrungsnetzen weltweit darstellen. Nicht zuletzt leisten sie damit auch bei uns zu Hause wertvolle Dienste.