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News

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Wiesel im Schnee
Besuchen Sie den Wildtieranlass am Donnerstag, 25. Januar 2024 im Auditorium der Chastè Planta Wildenberg in Zernez und erfahren Sie mehr über die Wildtiere im Engadin und Val Müstair. Mit diesen heimlichen Nachbarn beschäftigen sich die Projekte rund um die Meldeplattform Wilde Nachbarn, welche die Wildtierbiologinnen Anouk Taucher und Sandra Gloor vorstellen werden.
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Iltis bei Kisten in einem Garten
Der Iltis (Mustela putorius) wirbt 2024 für gut vernetzte Kulturlandschaften mit vielen Versteckmöglichkeiten. Das kleine, meist nachtaktive Wildtier wurde von Pro Natura zum Tier des Jahres gewählt. Iltisse ernähren sich mit Vorliebe von Fröschen und Kröten und sind deshalb oft in der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten anzutreffen. Im Winter zieht sich der Iltis gern an einen geschütztes Platz zurück, beispielsweise in Scheunen oder Gartenhäuschen. Auch im Siedlungsraum ist der Iltis zu beobachten, wie Meldungen auf den Plattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn zeigen.
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Zwergtaucher schwimmend in seichtem Wasser eines Teichs oder Sees
Haben Sie schon einmal einen Zwergtaucher gesehen? Birdlife Schweiz hat den kleinsten unserer Wasservögel zum Vogel des Jahres 2024 gewählt. In der Schweiz ist der Zwergtaucher weit verbreitet und brütet vorwiegend in tieferen Lagen des Mittellandes bis 700 Meter. Er ist jedoch auch in einigen Alpentälern, wie z. B. in Graubünden, anzutreffen und bevorzugt naturnahe Gewässer mit dichter Ufervegetation, etwa einem Schilfgürtel als Rückzugs- und Brutort.
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Bildermemory vieler Wildtierarten
Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und wir möchten uns herzlich bei allen bedanken, die uns mit dem Melden von Wildtierbeobachtungen, dem aktiven Mitforschen bei unseren Forschungsprojekten, dem Teilnehmen an Exkursionen und Anlässen oder mit Spenden unterstützt haben!
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Eichhörnchen sitzt auf Stein
Die faszinierende Welt der Wildtiere kennt keine Stadt- oder Dorfgrenzen: Durch die vielen Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung können wir das eindrücklich zeigen. Als herzlichen Dank für die Unterstützung der Melder:innen, haben wir mit einigen der schönsten Schnappschüsse aus den Meldungen, die wir erhalten haben, ein Wildtier-Memory erstellt.
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drei Waldrappen auf einer Wiese
Die Bilder, welche einem Melder auf wildenachbarn.ch in Zug gelangen, haben Seltenheitswert. Gleich drei Waldrappen konnte er auf einer Wiese und auf einem Hausdach beobachten und fotografieren. Eigentlich müssten sich die Tiere bereits in ihrem Winterquartier in der Toskana befinden.
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Ein Asthaufen mit einem Infoschild auf einem Schulhausplatz
Der Herbst und Winter sind herausfordernde Jahreszeiten für Wildtiere. Mit einer wildtierfreundlichen Gartenpflege können Sie Igel, Wildbiene & Co. unterstützen. Der einfachste Tipp ist, den Garten einfach mal nicht aufzuräumen.
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Grosser Abendsegler schaut aus Holzhöhle
Möchten Sie mehr über Fledermäuse erfahren und bei der Internationalen Abendseglerzählung der Stiftung Fledermausschutz mitmachen?
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Japankäfer, Bild aus den USA
Im Juli wurde im Rahmen der landesweiten Überwachung des Japankäfers (Popillia japonica) in Kloten eine kleine Population dieses gefürchteten Schädlings gefunden, wie Vertreter:innen des Bunds, des Kantons Zürich und der Gemeinde Kloten an einer gemeinsamen Medienkonferenz vom 25. Juli bekannt gaben. Dies ist der erste Fund nördlich der Alpen.
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Kartoffelkäfer auf einer Kartoffelpflanze
Die auffällig gestreiften, kugeligen Kartoffelkäfer breiten sich dieses Jahr auf vielen Kartoffeläckern im Schweizer Mittelland aus. Der milde Winter und das trockene und warme Wetter begünstigen den Kartoffelkäfer, der ursprünglich aus Zentralmexiko stammt und heute weltweit verbreitet ist. In Europa wurde er ab 1877 nachgewiesen, in der Schweiz ab 1937.