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Kunstwiese im Rheintal mit kleinem Naturschutzgebiet

Schweiz: Wie schätzen Sie die Gefahren für Mensch und Umwelt ein?

Eine grosse Mehrheit der Schweizer Bevölkerung schätzt den Verlust der Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten als die grösste Gefahr für Mensch und Umwelt ein, wie das Bundesamt für Statistik kürzlich mitteilte. Demgegenüber beurteilen 86% der Bevölkerung die Umweltqualität in der Schweiz als sehr gut oder eher gut - was im markanten Gegensatz zu den wissenschaftlich erhobenen Daten zum Zustand der Biodiversität in der Schweiz steht.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

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Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair

Das Projekt Wilde Nachbarn startete im Unterengadin bereits im Jahr 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere in der Region erforschen, erlebbar machen und fördern. 2022 konnte das Projekt auf das gesamte Engadin und das Val Müstair ausgeweitet werden. Dazu wurden Partner gefunden, die im Oberengadin, Val Müstair, und Unterengadin die Plattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair unterstützen. Erfahren Sie mehr zum Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair».
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Blick ins Unterengadin
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Rötelmaus frisst an einem Samen

Crowdfunding gestartet: Unterstützen Sie die Forschung der Kleinsäuger!

Kleinsäuger leben meist im Verborgenen. Einige gelten als Schädlinge, andere sind stark bedroht. Viele Kleinsäugerarten profitieren jedoch von der Nähe zum Menschen und leben in Gärten und Parks. Und doch wissen wir nur wenig über sie.
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Schneespuren in einer verschneiten Winterlandschaft

Spuren im Schnee

Wenn die Welt im weissen Schneekleid erstrahlt, wird es spannend. Denn plötzlich werden die normalerweise verborgenen Spuren der Wildtiere sichtbar. In einem Wirrwarr verlaufen sie über Felder, Wiesen und Waldstrassen. Dann beginnt das grosse Rätselraten: Ist es ein Pfotenabdruck eines Fuchses oder eines Hundes? Hat ein Reh unseren Garten besucht? Typische Merkmale der Spuren bringen uns der Lösung näher.
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Wiesel im Schnee

Wildtieranlass "Hermelin, Gartenschläfer und Apollofalter - Wilde Nachbarn im Engadin und Val Müstair"

Besuchen Sie den Wildtieranlass am Donnerstag, 25. Januar 2024 im Auditorium der Chastè Planta Wildenberg in Zernez und erfahren Sie mehr über die Wildtiere im Engadin und Val Müstair. Mit diesen heimlichen Nachbarn beschäftigen sich die Projekte rund um die Meldeplattform Wilde Nachbarn, welche die Wildtierbiologinnen Anouk Taucher und Sandra Gloor vorstellen werden.
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Ein Hermelin neben einem Schneefleck im Winterfell

Warum Wildtiere ihr Fell wechseln

Während wir uns an kalten Wintertagen in eine dicke Winterjacke hüllen, legen sich Säugetiere für diesen Zweck ein wärmendes Winterfell zu. Allerdings geht es bei den Tieren nicht ganz so schnell wie bei uns. Der Fellwechsel ist ein Prozess, der schon im Herbst beginnt. Wir erklären euch, wie dieser Wechsel abläuft.
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Iltis bei Kisten in einem Garten

Schweiz: Tier des Jahres 2024 ist der Iltis

Der Iltis (Mustela putorius) wirbt 2024 für gut vernetzte Kulturlandschaften mit vielen Versteckmöglichkeiten. Das kleine, meist nachtaktive Wildtier wurde von Pro Natura zum Tier des Jahres gewählt. Iltisse ernähren sich mit Vorliebe von Fröschen und Kröten und sind deshalb oft in der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten anzutreffen. Im Winter zieht sich der Iltis gern an einen geschütztes Platz zurück, beispielsweise in Scheunen oder Gartenhäuschen. Auch im Siedlungsraum ist der Iltis zu beobachten, wie Meldungen auf den Plattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn zeigen.
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Ein Eichhörnchen im Schnee

Wie die Wildtiere durch den Winter kommen

Der Winter stellt eine grosse Herausforderung für die Wildtiere dar. Um diese harsche Zeit zu überstehen, haben die Tiere verschiedene Strategien entwickelt. Einige wandern südwärts, andere bleiben und schützen sich mit einem dicken Fell. Manche kuscheln sich in ein Versteck, zehren vom Winterspeck und verschlafen den Winter.