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Fuchs in einem Garten

Wer lebt vor unserer Haustür?

Ein Fuchs im Garten? Ein Igel auf dem Pausenplatz? Ab sofort können Interessierte im Engadin und Val Müstair selbst herausfinden, welche tierischen Nachbarn sie haben. Das Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair» verleiht kostenlos Wildtierkameras an Interessierte.
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Dachs in einem Garten

Mitmachaktion 2026: Dachs, Marder und Gartenschläfer - wer lebt vor unserer Haustür?

Zwischen Hecken, Kompost und Gartenhäuschen leben viele Tiere, die wir kaum je zu Gesicht bekommen. Doch mit etwas Geduld – und einer Wildtierkamera – können wir ihre nächtlichen Streifzüge sichtbar machen. Eine Aktion zum Mitmachen für Interessierte im Engadin und Val Müstair.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair

Das Projekt Wilde Nachbarn startete im Unterengadin bereits im Jahr 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere in der Region erforschen, erlebbar machen und fördern. 2022 konnte das Projekt auf das gesamte Engadin und das Val Müstair ausgeweitet werden. Dazu wurden Partner gefunden, die im Oberengadin, Val Müstair, und Unterengadin die Plattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair unterstützen. Erfahren Sie mehr zum Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair».
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Blick ins Unterengadin
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Ein Fuchs in einem Garten in der Nacht

Natur vor der Haustür: BBC-Doku „Secret Gardens“ mit David Attenborough

David Attenborough enthüllt die Tierwelt, die in der verborgenen Welt direkt vor unserer Haustür lebt. Die BBC-Doku „Secret Garden“ erkundet fünf ganz unterschiedliche Gartentypen in Grossbritannien. Gärten sind 2026 auch in der Schweiz in gleich drei grossen Kampagnen ein zentrales Thema.
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Alpensegler von unten mit blauem Hintergrund

Gebäudebrüter in der Biosfera Val Müstair und im Engadin

In der Biosfera Val Müstair und im Engadin startet im Juni 2025 zusammen mit der Schweizerischen Vogelwarte das Projekt „Gebäudebrüter”. Jeder kann mithelfen, Gebäudebrüter-Quartiere in den Gemeinden der Biosfera Val Müstair und des Engadins auf Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair zu melden und somit zu deren Erhalt beitragen.
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Grünfläche in Stadt Zürich

Trittsteine für die Stadtnatur

Unsere Städte werden immer dichter bebaut und viele Grünflächen dadurch kleiner. Doch für die städtische Biodiversität spielen auch Kleinstflächen eine wichtige Rolle. Sie beherbergen nämlich eine erstaunlich grosse Anzahl an Pflanzenarten. Dies hat eine Studie der ETH Zürich ergeben.
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Titelseite des Buchs von Claudia Acklin Grüne Städte

Buchtipp: Grüne Städte - Wo die Transformation bereits gelingt

Wie können Städte lebenswerter, gerechter und widerstandsfähiger werden? Die Journalistin Claudia Acklin nimmt uns in ihrem Sachbuch, welches im Januar 2026 erschienenen ist, mit auf eine inspirierende Reise zu 13 Städten weltweit, von Basel bis Singapur, von Paris bis Wuhan und zeigt erfolgreiche Umsetzungen von grünen Transformationen auf.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Grasfrösche mit Laich in einem Teich

Umwelt-DNA: Die unsichtbaren Spuren unserer wilden Nachbarn

Wer sucht, der findet. Unsichtbare Spuren der wilden Nachbarn sind praktisch überall dort zu finden, wo sich die Tiere für längere Zeit aufgehalten haben. Ob in einem Teich, in einem Fluss oder im Boden, Tiere hinterlassen abgestorbene Hautzellen, Kot oder Schleim und somit auch Teile ihres Erbguts. Mittels Analyse dieses Erbgutes aus der Umwelt lassen sich Tier- oder Pflanzenarten nachweisen, die durch sonst nur schwer aufzuspüren sind. Für die ökologische Forschung und die Praxis bietet diese moderne Methode effizientere Möglichkeiten, die Artenvielfalt zu erfassen.
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Zilpzalp in Blüten

Gesangscontest vor der Balkontüre

Vogelgezwitscher und Frühling gehören zusammen wie heisse Beeren und Vanilleeis oder Salzgeschmack und Sandstrand. Gibt es etwas Schöneres, als bei diesen milden Temperaturen im Garten oder auf dem Balkon zu sitzen und dem Vogelkonzert zu lauschen? Bemüht man sich jedoch, richtig zuzuhören und einzelne der sich gegenseitig überstimmenden Gesangsdarbietungen herauszufiltern, merkt man schnell, dass das Ganze gar nicht so leicht ist. Wer zwitschert da eigentlich alles?