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Zwei badende Dachse in einem Gartenteich

Erfrischendes Bad im heissen Sommer

Wenn die Nacht hereinbricht, wird der Gartenteich zur willkommenen Bade- und Trinkstelle, ganz besonders in diesen heissen Sommerwochen. Eine Wildtierkamera in einem Garten in Binningen / BL gewährt einen überraschenden Einblick in das nächtliche Leben unserer wilden Nachbarn.
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Dachs in einem Garten

Mitmachaktion 2026: Dachs, Marder und Gartenschläfer - wer lebt vor unserer Haustür?

Zwischen Hecken, Kompost und Gartenhäuschen leben viele Tiere, die wir kaum je zu Gesicht bekommen. Doch mit etwas Geduld – und einer Wildtierkamera – können wir ihre nächtlichen Streifzüge sichtbar machen. Eine Aktion zum Mitmachen für Interessierte im Engadin und Val Müstair.

Aktuelle Beobachtungen

Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair

Das Projekt Wilde Nachbarn startete im Unterengadin bereits im Jahr 2019 und konnte seither mittels Beobachtungsmeldungen aus der Bevölkerung das Vorkommen der Wildtiere in der Region erforschen, erlebbar machen und fördern. 2022 konnte das Projekt auf das gesamte Engadin und das Val Müstair ausgeweitet werden. Dazu wurden Partner gefunden, die im Oberengadin, Val Müstair, und Unterengadin die Plattform Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair unterstützen. Erfahren Sie mehr zum Projekt «Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair».
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Blick ins Unterengadin
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Südlicher Kurzgeschwänzter Bläuling

Erstnachweis: der Südliche Kurzgeschwänzte Bläuling besiedelt den Thurgau

Im Juli 2025 wurde bei Frauenfeld ein Individuum des Südlichen Kurzgeschwänzten Bläulings gesichtet und ein Foto davon auf der Wilde Nachbarn Meldeplattform geteilt. Nachdem der Beitrag von Expert:innen geprüft wurde steht nun fest: das ist der erste Nachweis dieser Tagfalterart im Thurgau.
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Alpensegler von unten mit blauem Hintergrund

Gebäudebrüter in der Biosfera Val Müstair und im Engadin

In der Biosfera Val Müstair und im Engadin startet im Juni 2025 zusammen mit der Schweizerischen Vogelwarte das Projekt „Gebäudebrüter”. Jeder kann mithelfen, Gebäudebrüter-Quartiere in den Gemeinden der Biosfera Val Müstair und des Engadins auf Wilde Nachbarn Engiadina Val Müstair zu melden und somit zu deren Erhalt beitragen.
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Der junge Bartgeier Fortunat bei seinem ersten Flug vor einer Felswand

Wilde Sommerferien

Der Sommer ist da und somit die Reisezeit. Strandstühle und Reisekissen bleiben in diesem Jahr wohl meist im Keller. Für viele sind Ferien in der Schweiz angesagt, und die hat einiges zu bieten! Die Jurarandseen ersetzen die weiten Ozeane, eine Wanderung zu den Bartgeiern den Besuch im Yosemite-Nationalpark und der kühle Drink in der Limmat-Bar das Savoir-vivre an der Côte d’Azur. Sogar auf eine Safari muss man nicht verzichten! Lassen Sie sich inspirieren für Ihre wilden Sommerferien in der Schweiz.
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IT Mitarbeitende gesucht

In eigener Sache: Verstärkung für unser IT-Team gesucht

Wir suchen für die Meldeplattformen StadtWildTiere und Wilde Nachbarn, als Ergänzung für unser IT-Team, eine/n Entwickler/in Webapplikationen für Naturschutz-Projekte für ein 40 %-Pensum oder nach Absprache. Voraussetzung sind fundierte Erfahrungen in der Entwicklung von Webapplikationen mit PHP und idealerweise Erfahrung mit Drupal, App-Entwicklung oder UX-Design.
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Zwei Personen schauen mit dem Fernglas aus dem Fenster

Melden Sie uns Ihre Beobachtungen

Wir interessieren uns für Ihre Beobachtungen.
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Haussperlinge nehmen ein Wasserbad

Wasser für unsere durstigen wilden Nachbarn

Der April, der macht, was er will. Diese viel zitierte Bauernregel traf dieses Jahr kaum auf den normalerweise unberechenbaren Frühlingsmonat zu. Keine abrupten Wechsel zwischen Schneeschauern, Regengüssen und wärmender Frühlingsonne, sondern Sonnenschein ohne Ende bei fast schon sommerlichen Temperaturen. Laut Meteoschweiz war der April 2020 der zweit- bis viertwärmste April seit Messbeginn 1864! Die Folge: Ausgetrocknete Böden, durstige Pflanzen und Tiere. Im dicht bebauten Siedlungsgebiet ist es für die Wildtiere in Trockenperioden nicht immer einfach, Wasser zu finden. Mit ein wenig Hilfe können wir ihnen das Leben in regenarmen Zeiten erleichtern.
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Igel auf einer Ruderalfläche in der Nacht

Neue Studie "Lebendige Nacht: Wildtiere in der nächtlichen Stadtlandschaft"

Der Artenreichtum nachtaktiver Wildtiere im Siedlungsgebieten ist gross. Er steht jedoch durch die zunehmende Belastung mit Kunstlicht unter Druck. Dazu wurde eine neue Studie publiziert, welche im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt BAFU von der Forschungs- und Beratungsgemeinschaft SWILD in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL durchgeführt wurde. Sie hat untersucht, wie sich die Bedürfnisse von Menschen und Wildtieren bei nächtlichem Kunstlicht besser vereinbaren lassen.